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Durchfall in der Pflege

  • 16. Apr.
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 29. Apr.

Akuter Durchfall lässt sich in der Regel gut pflegerisch auffangen, sollte in seinen möglichen körperlichen Auswirkungen aber nicht unterschätzt werden.


Akute Durchfallerkrankungen stellen eine besondere Herausforderung in der Pflege dar. Zum einen macht die mit dem Durchfall in der Regel einhergehende Stuhlinkontinenz einen rechtzeitigen Gang zur Toilette bei der häufig eingeschränkten Mobilität oft unmöglich, zum anderen muss es manchmal aber sehr schnell gehen und das Schamgefühl der Betroffenen darf nicht außer Acht gelassen werden.


Dauert der Durchfall nicht länger als drei Tage, steht die rein symptomatische Behandlung im Vordergrund. Neben einer genaue Krankheitsbeobachtung und Dokumentation geht es im weiteren Verlauf der Pflege daher vorrangig darum, die Symptome zu lindern, den Flüssigkeitsverlust auszugleichen, die Nahrungsaufnahme schonend aufzubauen und damit die Stuhlausscheidung wieder zu normalisieren.


Gerade bei akutem Durchfall können hierzu unterstützend auch alte Hausmittel, wie zum Beispiel geriebene Äpfel, in moderner Darreichungsform zum Einsatz kommen, die ihre traditionelle Wirkung entfalten und gleichzeitig den Ansprüchen der aktuellen Pflegepraxis genügen können.


Wir möchten Ihnen im Folgenden ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel vorstellen, das diese alt bewährte Behandlungsmöglichkeit wieder aufgreift und für die Pflege nutzbar macht: Aplona®


Erfahren Sie mehr über die Behandlungsmöglichkeiten von Durchfall in der Pflege. Laden Sie hier den kleinen Ratgeber „Durchfall in der Pflege" herunter:




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